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4. Würzburger Schlaganfallsymposium
am 6. November 2019

Aktuelles



Termine



04.04.2019
Bedside-Schulung, Helios Klinik Erlenbach (Pflege)



18.04.2019
Bedside-Schulung, Helios Klinik Erlenbach (Pflege)



02.05.2019
Bedside-Schulung, Helios Klinik Erlenbach (Pflege)



16.05.2019
Bedside-Schulung, Helios Klinik Erlenbach (Pflege)



29.05.2019
Bedside-Schulung, Helios Klinik Erlenbach (Pflege)



10.07.2019
Bedside-Schulung, Capio Franz von Prümmer Klinik Bad Brückenau (Pflege)



04.09.2019
Bedside-Schulung, Capio Franz von Prümmer Klinik Bad Brückenau (Pflege)



06.11.2019
Bedside-Schulung, Capio Franz von Prümmer Klinik Bad Brückenau (Pflege)



Termin folgt...
Infoveranstaltung "Pflegerische Versorgung vonm Schlaganfallpatienten"
Rotkreuzklinik Wertheim



06.11.2019
4. Würzburger Schlaganfallsymposium
am Mittwoch, 06.11.2019 (Details und Programm folgen)






Nachlese


Im Rahmen des Kongresses „Neurowoche 2018“, der von mehr als 7000 Teilnehmern besucht wurde, fand am Donnerstag, den 01.11.2018 in Berlin das Symposium „Tele-Stroke-Chain – sektorenübergreifende telemedizinische Schlaganfall-Versorgung“ statt. Unter Leitung von Prof. Dr. P. U. Heuschmann und Prof. Dr. M. Keidel wurden aktuelle Themen der Telemedizin mit engem Bezug zum Telemedizinnetzwerk TRANSIT-Stroke einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Neben einem Vortrag zum „Tele-Stroke-Angel“-Projekt von Prof. Dr. B. Griewing, das auf eine Optimierung des prästationären Anamnese-Managements abzielt, wurden von Dr. H. Soda erstmals Daten zum prästationären Untersuchungs-Management im „Tele-Stroke-Ambulance“-Projekt vorgestellt. Eine erste Analyse der Qualitätsindikatoren der stationären Schlaganfall-Versorgung in Stufe 1-Kliniken des TRANSIT-Netzwerks wurde von Prof. Dr. K. G. Häusler erörtert. Abschließend berichteten Herr Dr. A. Rashid über ein multimodales poststationäres Nachsorge-Management und Frau Dr. B. Hoffmann über Möglichkeiten im poststationäres Management von Sprachstörunge im häuslichen Umfeld. Die stets rege Diskussion nach allen Vorträgen verdeutlichte das Interesse des anwesenden Fachpublikums.



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Am Nachmittag des 28.11.2018 fand im Vogel Convention Center das 3. Würzburger Schlaganfallsymposium statt, das ganz im Zeichen der weiteren Optimierung der Versorgung von Schlaganfallpatienten stand. Die wissenschaftlichen Leiter, Herr Prof. Volkmann und Herr Prof. Häusler konnten über 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßen, die sich bis in den frühen Abend sehr rege an der Diskussion mit den eingeladenen Referentinnen und Referenten aus Würzburg, Bad Neustadt, Mannheim und New York beteiligten. So stellten Herr Prof. Wurmb und Herr Prof. Griewing (Bad Neustadt) aktuelle medizinische und organisatorische Konzepte vor, die auf eine weitere Verbesserung der prähospitalen Versorgung von Schlaganfallpatienten abzielen. Die aufgrund aktueller Studiendaten weiter zunehmende Bedeutung der mechanischen Rekanalisation für die Aktutversorgung des ischämischen Schlaganfalls wurde im Anschluss durch Herr Prof. Pham dargestellt. Nach einer kurzen Pause gaben Frau Dr. Kramer und Frau Dr. Gabriel ein Update zur Leistungsfähigkeit des Telemedizinnetzwerks TRANSIT-Stroke, das 10 Kliniken in Unterfranken und je eine Klinik in Oberfranken und Baden-Württemberg verbindet. Herr Prof. Häusler referierte anschließend über neue Studiendaten zum EKG-Monitoring nach akutem ischämischem Schlaganfall. Aktuelle und geplante Studien in der nachstationären Schlaganfallversorgung wurden im Rahmen des Vortrags von Herrn Prof. Heuschmann vorgestellt. Frau Dr. Dr. Wahl (Mannheim) gab im Anschluss einen Einblick in innovative translationale Ansätze in der Rehabilitation nach Schlaganfall. Im Rahmen des 3. Würzburger Schlaganfallsymposiums wurde zudem der seit 2011 jährlich vergebene und unter dem Motto „Kampf dem Schlaganfall“ stehende Preis der Hentschel-Stiftung Würzburg verliehen, der mit 5000 Euro dotiert ist und erneut bundesweit ausgeschrieben wurde. Der Vorsitzende der nach ihm benannten Stiftung, Herr Dipl.-Ing. G. Hentschel übergab den in diesem Jahr geteilten Preis an Herrn Dr. Witsch (New York) und Herrn Dr. Bieber (Foto), die im Anschluss ihre experimentelle Arbeit zur Messung periodischer Entladungen nach subarachnoidaler Blutung beziehungsweise ihre tierexperimentelle Arbeit zur Schlaganfall-induzierten kardialen Dysfunktion vorstellten. Eine Neuauflage des Symposiums ist bereits für den 6. November 2019 geplant.


Herr Dipl.-Ing. G. Hentschel mit den Preisträgern des Hentschel-Preises 2018: Herr Dr. Witsch (links) und Herr Dr. Bieber (rechts)






Forschung

An dieser Stelle weisen wir zu gegebenem Anlass auf eigene wissenschaftliche Projekte und Kooperationen zum Thema Schlaganfall und Telemedizin hin.

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